Energiemanagement in der Praxis

Wer kennt diese oder ähnliche Aussagen nicht:

„Wir haben unseren Stromverbrauch im Blick. Schließlich lesen wir unseren Zähler (den einzigen vorhandenen, wohlgemerkt) ja wöchentlich ab.“
„Die Kosten für Beleuchtung können gar nicht so hoch sein. Schließlich haben wir ja nur ein paar hundert Leuchtmittel im Betrieb.“
„Der Stromverbrauch scheint auch an produktionsfreien Tagen recht hoch zu sein.“

Ähnliche Beispiele ließen sich auch für andere Energieträger finden.

Falsche Gewißheit oder unsicheres Unbehagen sind weit verbreitet. Wird bei uns etwas verschwendet? Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß, oder?

Doch mit nur wenigen Schritten lassen sich Klarheiten schaffen, aus denen heraus gehandelt werden kann. Zunächst sind aber drei Fragen abzuarbeiten:

1. Welche Messungen machen wir heute schon?
2. Welche Messungen brauchen wir zusätzlich (für’s erste)?
3. Wie kann ich die Meßwerte anschaulich verarbeiten und darstellen?

Dann (und erst dann) können aus den gewonnenen Informationen Regelmäßigkeiten, Abweichungen, Besonderheiten usw. abgeleitet werden.

Wenn das betriebliche Energiemanagement bisher auch nur Geld gekostet hat (sprich: es mußte investiert werden), kommt jetzt die angenehme Seite zu Vorschein: Mit häufig einfachen Maßnahmen können Kosten gespart werden - und zwar ab sofort. Wieviel? Tja, gut dass wir jetzt die Verbräuche messen und damit auch vergleichen können.

Am Rande sei erwähnt, daß die AUKOS GmbH skalierbare Leistungen für erfolgreiches Energiemanagement anbietet, von der Installation von Meßstellen über die Erstellung von aussagefähigen Reports bis hin zur Umsetzung von Optimierungsmaßnahmen. Kompetent, flexibel und aus einer Hand.

 

Hier noch ein Beispiel für eine grafische Auswertung (Wochenvergleich des Stromverbrauchs eines bestimmten Gebäudeteils):

 

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